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<meta name="description" Content="Die Frankfurter mussten sich sowohl dem VfL Wolfsburg (0:1) als auch dem FC Augsburg (1:2) zuhause geschlagen geben. , ">
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<pre>Gemäß den Wettquoten gehen die Bayern als haushoher Favorit in die Begegnung zwischen dem Ersten und dem Achten.  <p> Diese Problematik zeigte sich aber auch in den anderen beiden Pflichtspielen der noch jungen Saison. Im DFB-Pokal gewannen sie in der Runde in Schweinfurt durch ein Elfer- bzw. ein Eigentor und in Wolfsburg trafen sie ebenfalls vom Punkt.  <p>  Die Frankfurter mussten sich sowohl dem VfL Wolfsburg (0:1) als auch dem FC Augsburg (1:2) zuhause geschlagen geben. <p> Auch topaktuell scheinen die Gastgeber nicht zu Freigiebigkeiten aufgelegt zu sein: Nach einem auf dem Höhepunkt der Rückrunde zu beklagenden Zwischentief kamen die bayrischen Schwaben bei ihren jüngsten drei Auftritten wieder komplett ungeschlagen davon. <p>  „Ich war ich überhaupt nicht damit zufrieden, wie er zuletzt gespielt hat“, so Heynckes. Also habe er ihm „gesagt, dass ich ihn anders kenne und er nicht viele Spiele machen wird, wenn er sich nicht in Form bringt. Ab da hat er anders trainiert.“  </pre>


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<pre>Jene Cup-Niederlage an der Weser hatte somit auch zur Folge, dass der Höhenflug gefühlt noch vor dem Jahreswechsel zu Ende ging — weshalb sich der Kummer über die etwas ungünstig terminierte Winterpause möglicherweise doch in engen Grenzen hielt.  <p> Quoten Stand vom 14.12.2017, 12:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  „Dass das scheiße war, hat jeder gesehen. Wir müssen zusehen, dass es eine einmalige Sache war.“ <p> Da haben die Gladbacher Fohlen schon mal besser abgeschnitten: nach 19 Spielen steht die Elf in der aktuellen Saison bei 9 Siegen, 2 Unentschieden und 8 Niederlagen. <p>  Der Rückblick auf die vorangegangenen Begegnungen zeigt jedoch, dass sich die Werkself gegen den FCA seit dessen Bundesliga-Aufstieg ungemein schwer tut.  </pre> 


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<pre> Im Falle einer Niederlage werden sich die „Fohlen“ wieder in Richtung Abstiegskampf orientieren müssen, bei einem Sieg wäre in der „Europafrage“ wieder alles offen.  <p> Erst recht, nachdem das Oktober-Tief (vier Ligaspiele ohne Sieg) mit Siegen über den HSV (5:2) und die Bayern (1:0) endgültig ad acta gelegt und der Anschluss an die Spitzenplätze wiederhergestellt wurde.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten ein ganz enges Spiel, in dem es die Dortmunder Offensive gegen eine dicht gestaffelte Defensive der Eintracht alles andere als leicht haben wird. Zudem hat sich der BVB in den letzten Jahren in Frankfurt immer sehr schwer getan. <p>  Am vergangenen Spieltag kehrten die Bayern nämlich wieder auf die Siegerstraße zurück. Gegen Aufsteiger Hannover 96 gab es einen hart umkämpften, aber letztlich verdienten 3:1-Sieg. Spielerisch konnten die Bayern aber über weite Strecken kaum überzeugen. <p>  Allerdings sagte Kovac nach der Leverkusen-Pleite auch: „Wir spielen am Anschlag“. Geht der Mannschaft auf der Zielgeraden nun die Luft aus?  </pre>


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<pre> Dass sich die Eintracht derzeit auf dem fünften Rang tummelt, vermittelt mehr als nur eine Ahnung, wie weit die Gäste ein sonntägliches Erfolgserlebnis nach vorne bringt.  <p> Folglich ist fest damit zu rechnen, dass sich das Team bei der Eintracht erneut in einer hervorragenden Verfassung präsentiert — und die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn es am Sonntag gelingt, den im Vorjahr noch knapp verpassten Sieg nunmehr nachzuholen.   <p> Beim SC Freiburg dagegen ist die Lage weitaus entspannter – und auch die Stimmungslage dürfte sich etwas gebessert haben. <p>  „Bislang habe ich mich noch nicht auf Darmstadt fokussiert. Ich glaube, dass sich der Gegner nach uns richten muss.“  <p> Die Geißböcke haben nach ihrem Fehlstart jedoch am vergangenen Wochenende aufzeigen können: in Wolfsburg erkämpfte sich der „Effzeh“ ein 1:1-Unentschieden. für Peter Stöger hat seine Mannschaft nach der Auftaktpleite gegen den VfB die richtige Reaktion gezeigt. Jetzt soll nachgelegt werden.  </pre>


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<pre> Gleichwohl mehrten sich zuletzt die Anzeichen dafür, dass es für die Roten im weiteren Verlauf der Spielzeit durchaus noch kritisch werden kann: Anflüge des von vielen Aufsteigern irgendwann zu beklagenden kürzer werdenden Atems haben auch die Hannoveraner längst verspürt.  <p> Hatte die Mannschaft von Julian Nagelsmann bereits beim 1:1 in Bremen eine nur wenig berühmte Premiere abgeliefert, konnte das Team dann insbesondere beim desaströsen 1:4 gegen Leverkusen keinen sonderlich furchteinflößenden Eindruck hinterlassen.  <p>  Waren die vorherigen zehn Heimspiele gegen Werder noch allesamt an die Westfalen gegangen, hatte der BVB am vergangenen Samstag zu keinem Zeitpunkt den Eindruck hinterlassen, zu einem eigentlich standesgemäßen Sieg gegen die abstiegsbedrohten Nordlichter in der Lage zu sein. <p>  Damit ist das große Dilemma der Hamburger bereits umrissen, welches auch weiterhin für einen Wermutstropfen im goldenen Liga-Herbst sorgt: Da in den jüngsten sechs Partien gerade einmal zwei Tore gelangen, wird der eigentliche Sinn und Zweck eines Fußballspiels allzu oft verfehlt.  <p> Bereits der bloße Augenschein verrät, dass der HSV in dieser Beziehung deutlich vielversprechender ausgestattet ist: Während die Frankfurter schon zuletzt einen demoralisierenden Eindruck hinterließen, strotz der wiederbelebte Dino vor ungeahnter Kraft.  </pre>


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